Pressemitteilung

Beatrix von Storch: Islamistischer Kopftuchzwang ist ein Symbol von Unfreiheit – ob in Teheran oder in Berlin

Berlin, 25. September 2022. Angesichts des Mullah-Terrors im Iran gegen Mädchen und Frauen, die sich der Unterdrückung und dem Zwang, ein Kopftuch tragen zu müssen, widersetzen und der Forderung der Berliner Grünen, das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst aufzuheben, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Beatrix von Storch:

„Das Kopftuch als Symbol einer islamisch-fundamentalistischen Gesinnung steht weltweit für Unfreiheit und Unterdrückung. Während mutige Mädchen und Frauen im Iran unter Einsatz ihres Lebens für ihre Freiheit demonstrieren und dafür von den Schergen der Terror-Mullahs wieder verfolgt und getötet werden, predigen die grünen Multikulti-Fanatiker in Berlin das hohe Lied der vermeintlichen Diskriminierung, wenn der Staat im öffentlichen Dienst zumindest auf einem Verbot des islamischen Kopftuches besteht. Die Grünen wollen den islamischen Parallelgesellschaften auch einen Platz in Justiz und Schulverwaltung verschaffen. Dann werden nach dem Willen der Grünen Richterinnen in der deutschen Hauptstadt im Kopftuch ihre Urteile verkünden und Schülerinnen von Lehrerinnen im Kopftuch nach deren ‚Werten‘ erzogen. Ich möchte mir nicht vorstellen, was dann passiert, wenn Mädchen in Neukölln ihre Kopftücher öffentlich verbrennen. Als AfD-Bundestagsfraktion stehen wir für den Wert der Freiheit: Unterstützen wir die Freiheitskämpferinnen gegen das Kopftuch im Iran – und sorgen wir dafür, dass es in Deutschland nie so weit kommen wird.“

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