Pressemitteilung

Christina Baum: Kampf gegen Tumorerkrankungen durch Corona-Maßnahmen ausgebremst

Berlin, 2. Februar 2022. 2019 wurde die nationale Dekade gegen Krebs vom Bundesforschungsministerium ausgerufen, um durch eine verbesserte Prävention und Früherkennung den Kampf gegen Tumorerkrankungen zu verstärken.

Doch die 2020 einsetzende Corona-Pandemie hat dieses Vorhaben massiv ausgebremst.

Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete, Christina Baum:

„Mit dem Einsetzen der Corona-Pandemie und dem daraus folgenden Handeln hat die Bundesregierung die Situation einerseits für die Früherkennung von Tumorerkrankungen und andererseits für an Krebs Erkrankte deutlich verschlechtert.

Durch die allgemeine Forderung jegliche Kontakte zu vermeiden, wurden Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen. Notwendige Operationen wurden verschoben, um Intensivbetten für Corona-Patienten freizuhalten. Welche gesundheitlichen Schäden daraus entstehen, wird ersichtlich, wenn die Zahl der bis 2029 vorausgesagten Krebserkrankungen von 500.000 bis 600.000 Fällen pro Jahr aufgrund ausgebliebener präventiver Maßnahmen vermutlich deutlich überschritten und viele Erkrankte an zu spät diagnostizierten Krebserkrankungen sterben werden.

Es wird endlich Zeit, den Menschen ihre Freiheit und Normalität zurückzugeben und ihnen die Furcht vor Ansteckungen zu nehmen, sonst könnte bald Panik wegen explodierender Krebserkrankungen aufgrund vermiedener Vorsorgeuntersuchungen aufkommen. Das kann wirklich niemand wollen.“

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