Pressemitteilung

Edgar Naujok: Südamerika-Reise von Ministerin Schulze – Deutsche Wirtschaftsinteressen stärker berücksichtigen

Berlin, 23. August 2022. Zu der aktuellen Südamerika-Reise von Bundesministerin Svenja Schulze äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:

„Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Staaten Südamerikas bietet für uns zahlreiche Chancen. Diese müssen aber auch durch die deutsche Bundesregierung erkannt und genutzt werden. Es ist äußert bezeichnend, dass im Vorfeld von Schulzes Südamerika-Reise die Nachricht aufkam, dass sich der österreichische Technologiekonzern Andritz einen Großauftrag in Milliardenhöhe in Paraguay gesichert hat. Wann hörte man zuletzt solche Erfolgsmeldungen von deutschen Unternehmen?

Schulzes Reise sollte in erster Linie dem Ziel dienen, die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Wirtschaftsbeziehungen zu stärken. Die Beförderung der Klima-Ideologie und neue Millionenbeträge für den linksgerichteten kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro wären hingegen völlig verfehlte Signale. Bei dem Schutz des Regenwaldes ist Schulze anzuraten, die Rechtsstaatlichkeit und die Rechtsdurchsetzung in den betroffenen Ländern zu stärken. Das Verfolgen von deutschen Wirtschaftsinteressen würde aus Sicht der AfD-Bundestagsfraktion jedenfalls die Akzeptanz und Legitimität der Entwicklungszusammenarbeit deutlich steigern.“

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