Pressemitteilung

Kay Gottschalk: Steuerliche Entlastung statt Umverteilungsmaßnahmen

Berlin, 20. Mai 2022. Zur Debatte um Entlastungsmaßnahmen gegen die steigende Inflation teilt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk, mit:

„Wir erleben aktuell die stärkste Inflation seit Jahrzehnten in Deutschland. Die Wohlstandsvernichtung ist kein schleichender Prozess mehr, denn mittlerweile wird sie als akutes Problem gesehen. Die Inflation verzehrt nicht nur Sparguthaben, Renten oder Lebensversicherungen, die für die Zukunft an Wert verlieren, sondern sie zeigt sich ganz real anhand des Kaufkraftverlusts, den wir jeden Tag im Supermarkt oder in der Tankstelle erleben. In der gestrigen Aktuelle Stunde konnten wir dann von der SPD hören, dass sie die Inflation mit weiteren Umverteilungsmaßnahmen bekämpfen will. Getreu dem Motto: Erstmal dem Bürger über Steuern nehmen und dann ein bisschen zurückgeben. Ich kann an dieser Stelle der FDP-Fraktion nur raten, hier ganz gewissenhaft ihren Kurs zu überdenken. Denn das Inflationsthema wird in den nächsten Wochen noch an Brisanz gewinnen, zumal die FDP bereits angekündigt hat, dass sie eben keine weitere Umverteilung will, sondern auf der steuerlichen Seite entlasten will, was wir als AfD-Fraktion bereits schon die ganze Zeit fordern. Vielleicht besitzt die FDP die Courage und verlässt die Ampel-Zweckehe und setzt sich mit der bürgerlichen Mehrheit im Deutschen Bundestag für eine echte Entlastung zur Bekämpfung der Inflation ein.“

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