Pressemitteilung

Leif-Erik Holm: Konjunkturprognose der Wirtschaftsweisen muss Bundesregierung zum Gegensteuern veranlassen

Berlin, 30. März 2022. Anlässlich der negativen Konjunkturprognose der Wirtschaftsweisen und der Rekordinflationsrate fordert der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Leif-Erik Holm, eine schnelle Senkung der Energiepreise und Entlastungen der Wirtschaft:

„Die Wirtschaftsweisen bescheinigen das, was viele Bürger schon jeden Monat ganz real an ihrem Geldbeutel merken: Die Inflation steigt, die Kaufkraft sinkt, alles wird teurer. Die Inflationsrate im März ist die höchste seit der Wiedervereinigung. Zurückzuführen ist diese Entwicklung vor allem auf die explodierten Energiekosten – und das ist zu großen Teilen hausgemacht. Die Bundesregierung muss endlich wirksam gegensteuern, anstatt die Entwertung der Spargroschen der Bürger schulterzuckend hinzunehmen.

Preistreiber wie die CO2-Abgabe sind Brandbeschleuniger und gehören abgeschafft. Die Stromsteuer muss runter, die Mehrwertsteuer auf Energie und Sprit schnell und deutlich gesenkt werden.

Das halbgare Maßnahmenpaket der Ampel hilft nur in homöopathischen Dosen, noch dazu dauert es Wochen bis zur Umsetzung. Die Bürger können aber nicht bis Juni warten. Die negativen Folgen der Inflation sind schon jetzt täglich für alle spürbar.

Auch deswegen braucht es schleunigst Bewegung in der Wirtschaftspolitik, um das Investitionsklima zu verbessern. An echtem Bürokratieabbau und einer spürbaren Senkung der Abgabenlast führt kein Weg vorbei.“

 

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