Pressemitteilung

Mariana Harder-Kühnel: Investition in Forschung und Bildung statt ideologischer Zwangsquoten

Berlin, 1. Februar 2022. In einer Grußbotschaft an die EU-Gleichstellungsminister hat Familienministerin Anne Spiegel dazu aufgefordert, für echte Vielfalt und Gleichstellung in den Betrieben und der öffentlichen Verwaltung zu sorgen. Dazu teilt Mariana Harder-Kühnel, frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, mit:

„Schon heute hat jede Frau die Möglichkeit, eine Führungsposition in privaten Unternehmen zu erreichen. Ausschlaggebend dafür sollten jedoch Leistung und Qualifikation sein und keine gesetzlich verordnete Quote, die bei Nichteinhaltung auch noch Sanktionen nach sich zieht. Denn, so Spiegel, ‚freiwillige Verpflichtungen hätten uns nicht weitergebracht‘.

Wohin uns Quoten führen, sieht man ausgerechnet an Spiegels Partei und der SPD. Noch nie war die Anzahl von lebens- und berufsunerfahrenen Abgeordneten so hoch wie in dieser Legislaturperiode, während ausgerechnet diese über das Schicksal unseres Landes bestimmen.

Unternehmen brauchen keine verordnete Quotenregelung, sondern gut ausgebildete und qualifizierte Bewerber auf vakante Positionen. Statt unseren Betrieben mit Sanktionen zu drohen, sollte in Forschung und Bildung investiert und der Wirtschaftsstandort Deutschland tatsächlich nachhaltig gestärkt werden. Dass das funktioniert, zeigt uns beispielsweise unser Nachbarland Polen. Trotz fehlender Gleichstellungsbeauftragter und Zwangsquoten liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen, Stand 2020, bei 44 Prozent.“

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