Pressemitteilung

Martin Sichert: Extrem hohe Zahl von Impfnebenwirkungen ist beängstigend

Berlin, 23. Juni 2022. Im Jahr 2021 gab es in Deutschland 2.487.526 Patienten mit Impfnebenwirkungen, die von Ärzten registriert wurden, so die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) als Antwort auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert. In den Vorjahren lag die Zahl der registrierten Impfnebenwirkungen zwischen 67.065 (2016) und 76.332 (2020). Damit ist die Zahl der erfassten Impfnebenwirkungen um das mehr als 30-fache gegenüber den Vorjahren angestiegen. Obwohl diese Zahlen nur Daten der Vertragsärzte der KBV umfassen und beispielsweise nicht die in Krankenhäusern registrierten Fälle, liegt diese Zahl um mehr als das 10-fache höher, als die bisher beim Paul-Ehrlich-Institut erfassten Impfnebenwirkungen für 2021. Bei 61,8 Millionen Corona-Geimpften bedeutet das, dass jeder 25ste so schwere Nebenwirkungen hatte, dass er deswegen einen Arzt aufgesucht hat.

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, teilt dazu mit:

„Diese extrem hohe Zahl von Menschen mit Impfnebenwirkungen ist beängstigend. Nach eineinhalb Jahren der Bagatellisierung der Impfnebenwirkungen durch die Bundesregierung muss diese nun endlich ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen. Es muss nun umgehend die im Gesetz (§ 13 Abs. 5 IfSG) vorgesehene Erfassung, Auswertung und Veröffentlichung der im Zusammenhang mit Impfnebenwirkungen codierten Krankheitsbilder erfolgen und die Ärzte besonders auf die dabei entdeckten Zusammenhänge sensibilisiert werden. Zudem muss die Regierung dafür sorgen, dass den Impfgeschädigten schnell und unbürokratisch geholfen wird. Die Regierung hat mit der Falschaussage, dass die Impfung sicher sei, viele Menschen erst zur Impfung verleitet. Es ist eine bundesweite Kampagne über Impfnebenwirkungen nötig, die mindestens im selben Ausmaß stattfinden sollte, wie die Impfkampagne.“

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