Pressemitteilung

René Springer: Bürger brauchen Entlastung statt Beitragserhöhungen in der Krankenversicherung

Berlin, 25. März 2022. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat angekündigt, die Krankenversicherungsbeiträge erhöhen zu wollen, da der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bis Ende 2023 rund 17 Milliarden Euro fehlen werden. Zum Finanzierungsproblem der GKV gehören auch die ständig steigenden Beitragsausfälle. Wie eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion kürzlich zeigte, beliefen sich die Beitragsrückstände in der Krankenversicherung zuletzt auf 19,64 Milliarden Euro. 

(https://rp-online.de/politik/deutschland/gkv-beitragsrueckstaende-erreichen-hoechststand_aid-67096311)

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Bereits in den vergangenen Jahren konnten sich immer mehr Bürger die Beiträge zur Krankenversicherung nicht mehr leisten. Anfang 2022 beliefen sich die Beitragsrückstände auf fast 20 Milliarden Euro. Die Inflation und die damit verbundene Kostenlawine wird den finanziellen Spielraum von Millionen Bürgern noch zusätzlich drastisch einschränken. Angesichts dieser Entwicklung ist an eine Beitragserhöhung zu Lasten der Arbeitnehmer, aber auch an eine Steuererhöhung zur weiteren Finanzierung der GKV nicht zu denken. Damit werden die sozialen Schieflagen nur verschärft. Die Bundesregierung muss endlich die Weichen für eine Entlastung der Bürger als Beitrags- und Steuerzahler stellen.“

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