Pressemitteilung

René Springer: Inflation ist auch im Januar 2022 sehr hoch – Keine Rede von bloß vorübergehender Teuerung

Berlin, 31. Januar 2022. Das Statistische Bundesamt vermeldet, dass die Inflationsrate in Deutschland im Januar 2022 voraussichtlich 4,9 Prozent betragen wird (gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat).

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Einmal mehr zeigen die offiziellen Zahlen, dass wir uns mitten in einer anhaltenden Teuerung befinden. Von bloß vorübergehender Inflation, wie von der EZB propagiert, kann jetzt keine Rede mehr sein.

Die 4,9 Prozent Inflationsrate für Januar 2022 sind auch aus einem weiteren Grund erschreckend: Bislang hatten viele Experten gehofft, dass sich die Inflation im Jahr 2022 verringern werde, weil sogenannte Basiseffekte wegfallen, insbesondere die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer im Krisenjahr 2020. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts beweisen aber das Gegenteil. Obwohl im Vergleichsmonat Januar 2021 die Mehrwertsteuer bereits wieder angehoben war, verharrt die Inflation auch im Januar 2022 auf besorgniserregend hohem Niveau.

Wir fordern die Bundesregierung daher auf, endlich die hausgemachten Inflationsursachen zu beseitigen. Unsere Vorschläge dazu liegen seit langem auf dem Tisch: Deutliche Erhöhung des steuerlichen Grundfreibetrages, sofortige Abschaffung der Energiesteuer und der neuen CO2-Steuer sowie Aussetzung der Umsatzsteuer auf Strom, Gas und Heizöl.“

Meldung des Statistischen Bundesamtes: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/01/PD22_042_611.html

Eckpunktepapier der AfD-Bundestagsfraktion zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation: https://afdbundestag.de/wp-content/uploads/2021/11/20211027_Fraktionsbeschluss_Eckpunktepapier_Inflation.pdf

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