Pressemitteilung

Springer: Inflation ist jetzt im Supermarkt angekommen

Berlin, 3. Juni 2022. Laut aktueller Berichterstattung sparen die Deutschen im Alltag bei ihren Lebensmitteleinkäufen. Innerhalb nur eines Monats – von März auf April – brach der Umsatz der Lebensmittelhändler um 7,7 Prozent ein. Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Die Inflation frisst sich immer weiter in den Alltag der Menschen hinein. Waren zunächst langlebige Wirtschaftsgüter oder Baumaterialien betroffen, zeigen sich jetzt die schlimmen Auswirkungen bereits an der Supermarktkasse: Der Einbruch der Lebensmittelumsätze um fast 8 Prozent ist dramatisch. Deutsche Konsumenten sind gezwungen, beim täglichen Einkauf jeden Cent mehrfach umzudrehen. Zur Selbstverteidigung greift man verstärkt zu Eigenmarken der großen Handelsketten oder weicht auf den Diskonter aus. Am Ende stehen auch bald viele Jobs auf dem Spiel. Dabei ist wichtig zu verstehen: Die Inflation kommt nicht wie eine Naturgewalt über das Land, sondern ist zu großen Teilen hausgemacht. Eine toxische Mischung aus unbegrenztem Gelddrucken, hoher Steuerlast und strategischer Unfähigkeit bei Energieversorgung und Lieferketten treibt die Inflation in Deutschland auf Rekordhöhen.Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert daher in aller Dringlichkeit die vorübergehende Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, damit die Menschen wenigstens im Supermarkt vor der Teuerung geschützt werden. Wichtig ist auch das sofortige Ende der kalten Progression und die Erhöhung des steuerliche Grundfreibetrags auf 12.600 Euro.“

Unser Eckpunktepapier zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation:  https://afdbundestag.de/inflation-diese-sofortmassnahmen-muessen-jetzt-umgesetzt-werden/

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