Pressemitteilung

Stephan Protschka: Steigende Lebensmittelpreise sind die Folge des Nichthandelns der Regierung

Berlin, 15. Juni 2022. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir rechnet mit weiter steigenden Lebensmittelpreisen in Deutschland. Grund dafür seien insbesondere die teuren Energiekosten, die von der Lebensmittelindustrie erst nach und nach an die Kunden weitergereicht würden. Dabei haben viele Experten bereits vor dem Ukrainekrieg davor gewarnt, dass die explodierenden Energiekosten noch in diesem Jahr Preisschocks bei Lebensmitteln auslösen könnten. Dazu äußert sich der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, wie folgt:

„Wie viele andere Experten auch, haben wir bereits lange vor dem Ukrainekrieg vor drastischen Lebensmittelpreissteigerungen gewarnt. Leider hat die Bundesregierung alle unsere Warnungen in den Wind geschlagen. Jetzt müssen erneut die Bürger die Folgen dieses Nichthandelns ausbaden. Zu den Kostenexplosionen kam es bereits lange vor dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und war so auch politisch gewollt. Angesichts der breiten Wohlstandsverluste sollte die Bundesregierung sich jedoch eingestehen, dass ihre Energiewende auf ganzer Linie gescheitert ist und sofort beendet werden muss. Wir brauchen in Deutschland eine günstige und sichere Energieversorgung. Außerdem benötigen Bürger und Unternehmen umfangreiche Entlastungen, um die gestiegenen Kosten kompensieren zu können. Unsere dementsprechenden Lösungen liegen dem Deutschen Bundestag bereits seit Wochen und Monaten vor und wurden bislang leider immer abgelehnt!“

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