Steuersenkungen sind das Gebot der Stunde

Steuersenkungen sind das Gebot der Stunde

Berlin, 15. August 2026. Einem Bericht des Handelsblatts zufolge hat die Union koalitionsintern Steuermaßnahmen zugestimmt, gegen die sie jetzt öffentlich mobilisiert. Das betrifft unter anderem die Absenkung von Steuerfreibeträgen für Vereine und die Streichung von Belegschaftsrabatten. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Christian Douglas, Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages:

„Es ist grotesk, dass die Union diesem Steuer-Deal koalitionsintern zugestimmt hat und nun ihrem Partner den Schwarzen Peter zuschiebt. Die Regierung hat bei ihrer Steuerreform vor allem die Nettosteuerzahler im Blick, von denen sich am meisten holen lässt. Und weil ihr das offensichtlich nicht reichte, nahm sie mit niedrigeren Steuerfreibeträgen für Vereine kurzerhand auch das Ehrenamt ins Visier. Die Kreativität der Regierung bei der Suche nach neuen Einnahmequellen ist grenzenlos, sonst käme sie wohl nie darauf, den Arbeitnehmern auch noch durch Streichung von Belegschaftsrabatten immer mehr Geld abzuluchsen.

Weder Union noch SPD kommt der Gedanke, statt einer Liste neuer Einnahmequellen, auf der Ausgabenseite endlich eine Sparliste vorzulegen. Schwarz-Rot ist nicht bereit und auch nicht in der Lage, die strukturelle Überlastung der Steuerzahler zu beenden. Die AfD-Fraktion ist die einzige politische Kraft, die Steuersenkungen noch als das Gebot der Stunde begreift.“

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