Pressemitteilung

René Springer: Mehrheit der Deutschen geht der Bundesregierung bei Entlastungsmaßnahmen nicht auf den Leim

Berlin, 21. Oktober 2022. Die Regierung bekämpft hohe Energiepreise und Inflation mit Milliarden. Doch eine Befragung zeigt: Bei fast drei von vier Deutschen kommt gefühlt zu wenig an – und sie halten die Entlastungen für sozial ungerecht.

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Die meisten Deutschen gehen der Bundesregierung bei den Entlastungsmaßnahmen nicht auf den Leim. Und dies völlig zu Recht, da 300 Euro Einmalzahlungen angesichts einer Inflationsrate von 10 Prozent und durch die Decke gehenden Energiepreisen nur als Verhöhnung der Bürger gesehen werden können.

Dazu kommt, dass die Maßnahmen auch sozial ungerecht sind. Energiepreispauschalen, die mit der Gießkanne an jeden verteilt werden, sodass Mitglieder der Bundesregierung davon ebenso profitieren wie Mindestlohnempfänger, sind das Gegenteil von treffsicher und effizient.

Statt teurer Flickschusterei, müssen vielmehr die Ursachen der Inflation angegangen werden: Ende der Russland-Sanktionen, Inbetriebnahme von Nord Stream 2, Weiterbetrieb der deutschen Kernkraftwerke, spürbare Steuer- und Abgabensenkung und ein Ende der Gelddruckerei durch die EZB.“

Eckpunktepapier der AfD-Bundestagsfraktion zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation: https://afdbundestag.de/inflation-diese-sofortmassnahmen-muessen-jetzt-umgesetzt-werden/

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