Pressemitteilung

René Springer: Ohne energiepolitische Kehrtwende droht Hunderttausenden die Arbeitslosigkeit

Berlin, 12. August 2022. Neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen, dass infolge der Energiekrise bis Ende kommenden Jahres 337.000 Menschen ihren Job verlieren könnten. Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Wenn die Gaspreise weiter durch die Decke gehen, hat das nicht nur Folgen für Millionen deutsche Haushalte, sondern schlägt auch voll auf den Arbeitsmarkt durch. Hunderttausenden droht Arbeitslosigkeit und sozialer Abstieg. Hier kommen gewaltige Belastungen auf unsere Sozialkassen zu, die durch die Aufnahme sämtlicher Ukraine-Flüchtlinge ohnehin aus dem letzten Loch pfeifen. Wenn nächstes Jahr nämlich über 300.000 Menschen zusätzlich auf der Straße stehen, dann bringt das nicht nur hohe Mehrausgaben mit sich, sondern lässt auch die Einnahmen der Sozialversicherungen stark schrumpfen. Die Kerze brennt von beiden Enden gleichzeitig. Einzige Lösung für dieses Dilemma kann nur die Ausweitung der verfügbaren Energiemenge sein. Dadurch sinken die Preise automatisch und die Unternehmen sind nicht gezwungen, hunderttausende Mitarbeiter freizusetzen. Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert daher neben massiven Steuersenkungen auf Energieprodukte, den Weiterbetrieb der deutschen Kernkraftwerke, die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 und ein Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland.“

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