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AK17 – Menschenrechte und humanitäre Hilfe2022-11-09T12:20:08+01:00

Menschenrechte und humanitäre Hilfe

Leiter des Arbeitskreises

Martin Sichert
Stellv. Leiter

Sich um die wirklich Verfolgten kümmern

Der Arbeitskreis für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der AfD-Fraktion im Bundestag verfolgt in hohem Respekt vor dem Leid unzähliger Menschen in vielen Ländern der Welt das Ziel, alle Anstrengungen zur Verbesserung der humanitären Lage und zur wirksamen Ahndung von Verbrechen politisch zu begleiten und möglich zu machen. Grundlage der Arbeit sind die universell gültigen Menschenrechte, zu deren weltweiter Einhaltung es keine Alternative gibt, weil sie unteilbar und unabdingbar sind. Die im Arbeitskreis vertretenen Abgeordneten folgen dabei einem christlichen Menschenbild und der in Europa historisch gewachsenen politischen Toleranz.

Menschenrechtsorganisationen und Betroffene machen immer wieder auf humanitäre Probleme und Missstände aufmerksam. Diesen Hinweisen gehen wir mit der gebotenen Gründlichkeit nach. Dabei lässt sich der Arbeitskreis aber weder von interessengeleiteten Lobbyisten noch von Vertretern politisch einseitiger oder gar totalitärer Organisationen von seinen christlich fundierten und durch die unveräußerlichen Menschenrechte definierten Zielen abbringen.

Christen gehören zu den weltweit am stärksten entrechteten religiösen Gruppen. Der Arbeitskreis befasst sich daher bei seiner Arbeit in besonderem Maße mit der Verfolgung, der Christen heute ausgesetzt sind. Wir bringen diese Menschenrechtsverletzungen an die Öffentlichkeit und fordern, dass sich Deutschland nachhaltig für verfolgte Christen einsetzt.

Mit kritischen Fragen und konstruktiven Lösungsvorschlägen begleiten wir in diesem Zusammenhang die Folgen der Zuwanderung in unser Land. Auch hier in Deutschland gewinnt die Frage an Bedeutung, wie die Achtung der Religionsfreiheit, der Meinungs- und Pressefreiheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, das Verbot von Kinderehen sowie der Respekt gegenüber den Institutionen und Repräsentanten des Staates in vollem Umfang wiederhergestellt werden können.

Mitglieder des Arbeitskreises

Stellvertretende Mitglieder

Berichte aus dem Arbeitskreis

Jürgen Braun: Halbheiten gegenüber dem islamistischen Iran müssen ein Ende haben

Berlin, 26. November 2022.  Der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Jürgen Braun äußert sich zur Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats, auf der die Untersuchung staatlicher Gewalt gegen Demonstranten im Iran beschlossen wurde: „Diese Sondersitzung ist ein wichtiges Signal an die mutigen Demonstranten. Zudem war sie längst überfällig, da dem UN-Sonderberichterstatter zum Iran bereits [...]

Jürgen Braun: Olaf Scholz‘ Holocaustamnesie dauerte 16 Stunden

Berlin, 17. August 2022. Zur Pressekonferenz des Bundeskanzlers mit Mahmud Abbas sagt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Braun: „Bundeskanzler Olaf Scholz steht schweigend neben Herrn Abbas, der behauptet, Israel habe ‚50 Holocauste‘ an den Palästinensern verübt. Direkt danach schüttelt er Abbas die Hand, als ob nichts passiert wäre. Es dauerte [...]

Jürgen Braun: Der Terroranschlag auf Salman Rushdie ist das Werk der Mullahs im Iran

Berlin, 16. August 2022. Zum Terroranschlag gegen Salman Rushdie sagt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Braun: „Die Fatwa von Ayatollah Chomeini gegen Salman Rushdie war in der westlichen Welt fast schon vergessen. Doch nicht so im islamischen Kulturkreis. Der Täter hatte direkten Kontakt zur Hisbollah, der vom Iran finanzierten Terrororganisation [...]

Anerkennung und Verurteilung des Völkermordes an den Jesiden

Berlin, 30. Mai 2022. Am 3. August 2014 überfielen die Terrormilizen des sogenannten Islamischen Staates (IS) mitsamt ihrer Unterstützer die hauptsächlich von Jesiden bewohnte Region Sindschar im Nordirak und leiteten damit einen Massenmord ein. Die gezielte Gewalt diente dazu, die Präsenz religiöser Minderheiten im Irak vollständig auszulöschen, insbesondere die [...]

Martin Sichert: Gräueltaten an den Jesiden als Völkermord anerkennen

Berlin, 2. Juni 2022. Im August 2014 überfielen die Terrormilizen des Islamischen Staates (IS) die hauptsächlich von Jesiden bewohnte Region Sindschar im Nordirak und leiteten einen Massenmord ein. Die gezielten Gewalttaten dienten dazu, die Präsenz religiöser Minderheiten im Irak vollständig auszulöschen. Im Zuge dessen wurden etwa 5.000 Jesiden ermordet und anschließend [...]

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