Pressemitteilung

Frank Rinck: Koalition scheut sich vor Bundestagsdebatte zur Regulierung des Wolfes

Berlin, 26. Januar 2022. Die AfD-Bundestagsfraktion hat diese Woche einen Antrag zur Regulierung des unkontrollierten Wolfsbestands in den Deutschen Bundestag eingereicht. Dieser dient dem Erhalt der deutschen Weidetierhaltung, die derzeit existentiell vom Wolf bedroht ist. Ursprünglich war beantragt, dass der AfD-Antrag gemeinsam mit dem Antrag der Koalitionsfraktionen zur Landwirtschaftspolitik am Donnerstag debattiert werden soll. Dies wurde jedoch abgelehnt.

Zur nicht zugelassenen Debatte äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Rinck wie folgt:

„Ich finde es sehr bedauerlich, dass sich die Koalitionsfraktionen vor dieser wichtigen Debatte scheuen. Die Bundesregierung duckt sich in der Wolfsfrage nach wie vor weg und lässt die deutschen Weidetierhalter weiterhin im Stich. Wer kein Interesse an einem sachlichen und konstruktiven öffentlichen Meinungsaustausch hat, der handelt gegen jede Vernunft und weder im Interesse der Landwirtschaft noch im Interesse der ländlichen Bevölkerung.

Die AfD-Bundestagsfraktion hat bereits in der vergangenen Legislaturperiode mehrere Anträge zum aktiven Wolfsmanagement eingereicht. Diese wurden leider alle abgelehnt. Währenddessen nehmen die Wolfsschäden dramatisch zu. Es besteht dringender politischer Handlungsbedarf. Wenn wir den Wolf nicht zeitnah regulieren, dann verlieren wir bald die komplette Weidetierhaltung in Deutschland. Ich fordere daher die Bundesregierung auf, die Forderungen in unserem Antrag umzusetzen.“

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