Pressemitteilung

Jürgen Pohl: Gesundheitsminister drängen Nicht-Geboosterte in Existenznot

Berlin, 1. Februar 2022. Laut Medienberichten, haben die Gesundheitsminister der Länder in ihrer 95. Konferenz darüber diskutiert, Nicht-Geboosterten die Entschädigungsleistungen zu streichen, wenn sie in Quarantäne müssen.

Dazu teilt der stellvertretende Sprecher des Arbeitskreises Arbeit und Soziales der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Pohl, mit:

„Offensichtlich fallen jetzt auch bei den Gesundheitsministern der Länder sämtliche rote Linien. Der Druck auf unbescholtene Beschäftigte in Quarantäne, die keine Auffrischungsimpfung aufweisen können, wird vorsätzlich eskaliert. Sogar eine Streichung der Entschädigungsleistungen im Quarantänefall erwägt die Gesundheitsministerkonferenz. Also jenes willfährige Gremium, das bislang alle jene Corona-Maßnahmen unkritisch mitgetragen hat, die sich im Nachgang als falsch erwiesen haben. Der Griff nach der Lohntüte ist umso skandalöser, da den Leistungsträgern unserer Gesellschaft hierdurch die Existenzgrundlage entzogen und eine freie Entscheidung in der Impffrage schier unmöglich gemacht wird. Sollte es ab dem 1. März wirklich zum Wegfall der Entschädigungsleistungen kommen, so würden vor allem jene Beschäftigten finanziell hart bestraft, die sich an die Vorgaben der Corona-Zweifachimpfung gehalten haben. Als AfD-Bundestagsfraktion fordern wir größtmögliche Freiheit und Selbstbestimmung für Beschäftigte hierzulande und das Ende jeglicher Diskriminierung unbescholtener Arbeitnehmer.“

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