Pressemitteilung

Thomas Dietz: Bundesregierung hat Sicherheitsrisiken bei Coronatests ignoriert

Berlin, 20. Mai 2022. Aufgrund mehrerer Zuschriften bezüglich der Toxizität von Teststäbchen und der damit einhergehenden potentiellen Gefahr stellte der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Dietz im Gesundheitsausschuss folgende Fragen: „Wie ein Einzelsachverständiger hier im Ausschuss einmal ausführte, sind ja auf den Teststäbchen hochkanzerogene Ethylenoxidreste vorzufinden. Wurde in der Hinsicht etwas unternommen? Gibt es inzwischen Untersuchungen bei den verwendeten Testmaterialien?“

Darauf antwortete der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Karl Broich, dass es bis heute keine unabhängige Zertifizierung gäbe, sondern nur die Eigenzertifizierung der Hersteller (z.B. aus China). Trotz aller Bedenken und Hinweise wurde von der Bundesregierung nichts unternommen, weder Analysen noch Untersuchungen. Obwohl unabhängige Labore darauf hingewiesen haben.

Auch der Sachverständige Werner Bergholz weist auf enorme Sicherheitsrisiken im Umgang hin, die bei Einführung der Testpflicht völlig unberücksichtigt blieben.

Thomas Dietz teilt dazu mit:

„Insgesamt wurden 12,3 Milliarden Euro für Tests ausgegeben, jedoch kein einziger Cent, um ein ernst zu nehmendes Risiko zu prüfen. Zeitgleich wurden Menschen seit Mitte März 2021 in Sachsen dazu verpflichtet, diese Gefährdung unwissend hinzunehmen; auch unsere Kinder. Daher fordere ich eine sofortige Untersuchung aller im Verkehr befindlichen Teststäbchen.“

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