Pressemitteilung

Ulrike Schielke-Ziesing: Sofortmaßnahmen gegen die sozialen Folgen der Inflation

Berlin, 9. Dezember 2021. Heute berät der Bundestag den AfD-Antrag zur Inflationsbekämpfung. Die AfD-Bundestagsabgeordnete und Sozialpolitikerin Ulrike Schielke-Ziesing teilt dazu mit:

„‚Die Sorgen der Menschen angesichts einer steigenden Inflation nehmen wir sehr ernst‘. Das ist alles was den neuen Koalitionären zum Thema Inflation eingefallen ist. Das war’s. Nur ein Satz. Davon können sich die Menschen nichts kaufen.

Benzin, Öl, Strom und Gas sind schon heute für viele Luxus. Und ein Ende der Teuerung ist dank einer ideologisch völlig verblendeten Energiepolitik nicht in Sicht. Hauptsache ‚gut fürs Klima‘. Essen oder Heizen? Das wird für viele Menschen in Zukunft die zentrale Frage sein.

Es sind eben nicht die Wohlhabenden, die ihr Vermögen in Immobilien und Aktien investiert haben, es sind die Durchschnittsverdiener, die Familien, Rentner und die Armen, die ihr Geld auf dem Sparbuch liegen haben, deren Altersversorgung durch die Nullzinspolitik der EU schmilzt wie Eis in der Sonne. Und die ohne eigenes Verschulden nicht mehr wissen, wie sie mit ihren Einkommen bis zum Monatsende durchhalten. Was die Menschen brauchen und das fordern wir in unserem Antrag: Drastische Steuersenkungen, die Abschaffung der unseligen CO2-Steuer und eine Rückkehr zu einer europäischen Geldpolitik, die sich am Ziel der Geldwertstabilität orientiert.“

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